Projekt „Fakt und Fiktion“

Hrspielprojekt

Projekt „Fakt und Fiktion“

Projekt „Fakt und Fiktion“

Das Projekt „Fakt und Fiktion“ von Alexander Naringbauer (PH Salzburg) ist einerseits darauf ausgerichtet, Zeitungsnachrichten auf ihren faktischen Inhalt zu untersuchen und einen möglichen Kern der Nachricht in ein fiktionales Hörspiel zu übersetzen. Schüler*innen des MORG Grödig wurden zu diesem Zweck in der Zeit von Oktober bis November 2022 in folgenden Bereichen geschult: 

– digital storytelling

– Internet- und Medienrecht 

– digitale Audioproduktion: Planung, Aufnahme und Schnitt

– Aufnahme und Studiotechnik

Andererseits geht es im Projekt auch um die Evaluation der mediendidaktischen Herangehensweise der Lehrperson, die bereits über lange Erfahrung in der Umsetzung von Medienprojekten mit Schüler*innen verfügt, aber eben genau diese Herangehensweise gemeinsam mit den Schüler*innen evaluieren möchte (im Sinne einer partizipativen Forschung). Die Schüler*innen wurden deshalb auch von Anfang an dazu angehalten, die jeweiligen Arbeitsschritte, Herangehensweisen und Hilfestellungen der Lehrperson kritisch zu reflektieren und in Audiostatemets festzuhalten („Bin ich damit zufrieden?“, „Kenne ich mich gut aus, was zu tun ist?“, „Was würde ich mir anders wünschen?“).

Das Projekt wurde von Alexander Naringbauer (Projektleiter und u.a. Lehrer am MORG Grödig), Christine Haigermoser (Lehrerin am MORG Grödig) sowie Carla Stenitzer (Radiotrainerin bei der Radiofabrik) in der 6M Klasse des MORG umgesetzt.

Das Innovationslabor (Radio- und Fernsehstudio) wurde in diesem Projekt von Alexander Naringbauer zur Vorbereitung sowie zur Finalisierung genutzt, die Radioarbeiten der Schüler*innen fanden in der Klasse am MORG in Grödig statt.

Aktuell: Das Projekt „Fakt und Fiktion“ gewinnt den Kreativwettbewerb projekteuropa 2023 des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft & Forschung. INTER-DI-KO gratuliert ganz herzlich! Mehr Info dazu gibt es hier!

Im Rahmen von INTER-DI-KO sollen nun noch Begleitmaterialien zur Umsetzung des Projekts erstellt werden.

Projektteam: Alexander Naringbauer, Wolf Hilzensauer